Kreative Konzeptentwicklung

Fantasie - Strichmännchen denkt nach

Zuerst ist da der Wunsch oder die Idee – manchmal auch ein Unbehagen:
ETWAS NEUES soll ins Leben gebracht werden.

 

 

                                                                          

Dazu möchte ich kreativ und schöpferisch sein …

Das geht aber nicht auf Knopfdruck!

 

                                                                              Artist drawing something on graphic tablet at the home office

Aber mit einer methodischen Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

Kreativitätsfördernde Methoden sowie das erlebensbezogenen Konzept-Coachings (Experientiell Concept Coaching – ECC) leisten gewissermaßen Geburtshilfe für die Entfaltung von Neuem.

Die Vorgehensweise verknüpft den personzentrierten und den erlebensbezogenen Ansatz miteinander: die Grundgedanken von Rogers und die Methodik TAE (Thinking at the Edge) von Gendlin.

Neu im Rahmen der Kreativitätsförderung ist dabei, dass die Methodik von der Erfahrung und dem Erleben einer Person ausgeht und nicht allein vom Denken. Vielmehr werden Denken und Fühlen während des gesamten Prozesses immer wieder aufeinander bezogen. Das Erleben von Unklarheit wird im kreativen Prozess zur Herausforderung, zur Entwicklungschance und zur Quelle dessen, was sich neu formen will. Dies will geschützt, erkundet und entfaltet sowie expliziert werden.

Der Prozess beginnt damit, aus dem Erleben der Idee, des Unklaren, heraus Worte kommen zu lassen, Schlüsselworte, neue Wortbedeutungen und Kernsätze zu finden. Unter Einbezug von Erfahrungen und Intuition werden unabhängige Denkprozesse, sprachliche Formulierungen oder andere Symbolisierungen erzeugt. Der Prozess wird mit verschiedenen Schritten solange weitergeführt, bis ein schlüssiges, neues Konzept entstanden und formuliert ist.

                    gear

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Der gesamte Prozess erfolgt in 5 -8 Sitzungen (bei Bedarf Doppelstunden) und kann auch über Skype geführt werden.